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Ehrenamtliches Engagement für das Handwerk entspricht jährlich rund 26 Mio. Euro

Aus einer neuen Studie des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) geht hervor, dass das ehrenamtliche Engagement der Arbeitgebervertreter des Handwerks in der Mitwirkung der handwerklichen Selbstverwaltung und im Prüfungswesen einen monetären Wert als Nettonutzen in Höhe von jährlich 26 Mio. Euro hat.

Mehr als Dreiviertel der Arbeitgebervertreter engagieren sich zusätzlich außerhalb der Handwerksorganisation, beispielsweise in den Bereichen Sport und Freizeit, Bildung und Schule sowie Kultur, Musik und Kirche. Die Ergebnisse dieser Studie mit dem Titel „Ehrenamtliches Engagement der Arbeitgeber im nordrhein-westfälischen Handwerk – Empirisches Erscheinungsbild und wirtschaftliche Bedeutung“ sind auf einer Fachveranstaltung gemeinsam mit NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart in Düsseldorf vorgestellt worden. Der Minister hob den persönlichen Einsatz, die Begeisterung und das menschliche Miteinander der Ehrenamtsträger im Handwerk hervor, was er selbst immer wieder bei Terminen im Land erlebt. Der Autor der Studie, Dr. Jörg, Thomä betonte auf Nachfrage, dass die Schätzung des Nettonutzens zudem sehr vorsichtig sei, da man für die Bewertung mit einem Stundensatz von 50,82 Euro gerechnet habe. Zudem richtete er den Blick darauf, wo sich Personen aus dem Ehrenamt mehr Unterstützung wünschen, und zwar 1. die handwerksinterne Anerkennungskultur und 2. die bessere fachliche Unterstützung durch den Ausbau ehrenamtsrelevanter Weiterbildung.
Die Studie ist nachzulesen unter: www.whkt.de/service/publikationen/grundsaetzliches

25.06.2018 14:35 Alter: 23 Tage